Montag, 21. April 2014

Vitamin D hat mir gerade noch gefehlt!

 
Drei Jahre habe ich mich in Sicherheit gewogen mit meiner Magnesiumsubstitution von ca. 2.2 Gramm täglich...
Obwohl, irgendwie hatte ich immer noch Symptome bei denen ich nicht wusste, ob ich sie meiner Schilddrüsenunterfunktion, wie sie Menschen mit Magnesiummangel eben haben  können, oder meinem Magnesiummangel zuordnen soll:
- Krämpfe in den Beinen und inneren Organen
- Infektanfälligkeit
- Kalte Hände und Füsse
- Erschöpfung, Müdigkeit
- Grippales Gefühl nach sportlichen Leistungen
- Prämenstruelles Syndrom
Leider wissen manche Aerzte nicht, dass zu einer Behandlung eines chronischen, hereditären Magnesiummangels auch von Zeit zu Zeit eine Blutkontrolle gehört, immerwährend! Es reicht nicht, dem betroffenen Klienten eine Packung Magnesium zu verschreiben, und ihn damit für immer und ewig sich selbst zu überlassen.

So habe ich genau diese Erfahrung am vorletzten Freitag am eigenen Leibe gemacht, (abgesehen davon, dass ich inzwischen mein Magnesium im Internet bestelle, weil mir dieses am Besten bekommt wie z. B. hier , das Magnesiumdicitrat):
Ich habe von der Aerztin, den seit einem Jahr fälligen Magnesiumtest im Blutserum gefordert- obwohl, im Vollblut ist er am Aussagekräftigsten.
Meinen Augen traute ich kaum, als ich dann die Laborwerte sah:
Von 0.68mmol/l hat sich der Blutwert innerhalb von drei Jahren auf nur 0.75mmol/l im Blutserum verändert.
Den Richtwert der Magnesiumgesellschaft von 0.90- 1.0mmol/l im Blutserum vor Augen, bedeutete für mich der aktuelle Magnesiumwert keinerlei Verbesserung und Sicherheit für meinen Gesundheitszustand! Oh my God, mir wurde schwindlig und ich war schockiert!
Kein Wunder also meine weiterhin andauernden, oben genannten Symptome.
Ein paar Mal ganz tief durchatmen war für mich angesagt:
Meine Aerztin hat mir hiermit vollends bewiesen, dass sie mit der Behandlung meines angeborenen, chronischen Magnesiummangels vollkommen überfordert ist, aber leider nicht die menschliche Grösse hat, es mir einzugestehen.

Gerne nahm ich Dr. Paulus Weckerle’ s vor vier Jahren gemachte Angebot an,
zu erfahren, wie das Magnesium am Besten vom Körper aufgenommen wird!
Ich habe ihn und sein Buch hier schon einmal vorgestellt. 
Letzten Donnerstag am Telefon erlebte ich Dr. Paulus Weckerle einmal mehr als sehr erfahrenen, mutmachenden und kompetenten Arzt, was die Behandlung eines chronischen, hereditären Magnesiummangels bei Klienten anbelangt. Ist er doch selber betroffen, wie er in seinem Buch in einem Kapitel erwähnt. Dementsprechend ist sein Auge geschärft für alle die zahlreichen Symptome dieser Erbkrankheit!
Auf folgende,  sehr wichtigen Punkte hat er mich bei unserm Telefongespräch hingewiesen:

- Kalzium ist der Gegenspieler (Antagonist) von Magnesium! Den individuellen, täglichen Bedarf von Magnesium unbedingt in kalziumarmen Wässern auflösen! Das kalziumreiche Leitungswasser hier in den Bergen filtern oder kalziumarmes Wasser, z. B. V****l kaufen.
Wer kennt noch ein Kalziumärmeres?

- Auf die Kalziumnahme bei der Ernährung achten! Bereits 100g Bergkäse,  deckt bereits den täglichen Kalziumbedarf!

- Allenfalls hochdosiertes Vitamin D- ums Himmels Willen keine Babydosen!- substituieren, damit Magnesium vom Körper aufgenommen wird!
Vitamin D ist unter anderem ein wichtiger Zündstoff für den Elektrolythaushalt!
 

Gelernt, getan! Inzwischen habe ich mir einen Wasserfilter von B***a, Vitamin D und das wissenschaftlich fundierte Buch über Vitamin D, geschrieben von Prof. Dr. med. Jörg Spitz gekauft und darin nachgelesen.
Meiner Ansicht nach ist dieses Buch ein „Must“ für Aerzte, Sportler, Eltern, junge und alte Männer und Frauen, die fit und gesund bleiben wollen. 
Auch dieses von unserem Körper selbst herstellbare Hormon kann in hohen Dosen, Herzkrankheiten, Schlaganfällen, Diabetes 2, Autoimmunkrankheiten, Osteoperose, Depressionen, Erschöpfungen, Müdigkeit, Krebs und vieles mehr vorbeugen und heilend unterstützen.
Vorausgesetzt bei gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung!

 





Und: Hier gibt es die Website des deutschen Allgemeinmediziners Raimund von Helden, der inzwischen überzeugt und erfolgreich seine Patienten mit Vitamin D behandelt. Schade nur, dass er sich in seinem Buch "Gesund in sieben Tagen" gegen eine allfällig unumgehende Magnesiumnahme ausspricht. Somit kann m. E. eine erfolgreiche Vitamin D Nahme wieder eingeschränkt werden...   

Endlich verschwinden auch bei mir meine Symptome, bereits schon seit dem ersten Tag hochdosierter Vitamin D Nahme. Und ich bin überglücklich! Es bedeutet für mich, langfristig endlich wieder schmerzfrei meinen Aktivitäten nachgehen. 
Liebe Leserschaft meines Energy- Blogs, verlangen auch Sie regelmässig den Bluttest 25 OH D3 für Ihren Vitamin D3 Status! Sollte Ihnen dieser Kundendiesnt beim Arzt verwehrt bleiben, denken Sie über einen allfälligen Wechsel nach!


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Regula Mettler, Inhaberin
Broadway Dance School
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Sonntag, 13. April 2014

Wie weiter Herr Nationalrat Martin Bäumle?

 

Herzinfarkt:
Blick
Martin Bäumle: Einer der zur Zeit wohl prominentesten hier in der Schweiz, der meines Erachtens von chronischem, hereditärem Magnesiummangel betroffen ist: Im Talk täglich vom 1.4.  auf Tele Züri spricht M. Bäumle von Symptomen die deutlich auf diesen Mangel hinweisen:

- Schwächeanfall im Jahr (2012)
- Schwierigkeiten zur Ruhe zu kommen, erhöhte Umtriebigkeit, innere Unruhe
- Prädispositionen in seiner Familie ( Angina Pektoris)
- Hohe perfektionistische Ansprüche
- "Dachte ich hätte Ameisen gegessen" (M. Bäumle, Blick vom 1.4.)

Seine Massnahmen mit seinem vorgefallenen Herzinfarkt umzugehen, lassen mich aufhorchen:

- Ernährungsanpassung: (hoffentlich nicht high carb, low fat !)
- Medikamente: Können den bereits geringen Magnesiumgehalt im Körper- wenn jetzt nicht endlich mit Magnesium substituiert wird- noch weiter reduzieren...
- Ruhephasen einbauen: Nun für Herrn Bäumle wird es weiterhin schwierig sein zur Ruhe zu kommen, sollte er sich das für Muskeln und Nerven beruhigende, notwendige Magnesium nicht zuführen...
- Bewegung: Ich hoffe, dass der Naturwissenschaftler Martin Bäumle sich auch der biochemischen Prozesse in seinem Körper bewusst ist und weiss, dass bis zu 35% Magnesium mehr dazu benötigt werden...

Im heutigen Blick wünscht Frau Margrit Kessler von der Patientenorganisation Schweiz Herrn Bäumle, mehr auf Kopf und Bauch zu hören. Schön und gut, finde ich diese Wünsche, hätte die Dame noch auf Magnesiumnahme hingewiesen, hätten sie mich noch mehr überzeugt. Sind ihr doch bereits vor einigen Jahren die Forschungsunterlagen der Magnesiumforschung Deutschland zugestellt worden: Magnesiumhilfe Deutschland

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Dienstag, 1. Mai 2012

Der Bournout Irrtum

Früher als ich meiner nächsten Umgebung prophezeiht habe, ist ein bemerkenswertes Buch über die zukunftsweisende Medizin der Mikronährstoffe, auch orthomolekulare Medizin genannt, auf dem Markt erschienen.
Die Autorinnen Uschi Eichinger und Kyra Hoffmann-Nachum schreiben mir aus dem Herzen.
Ein aufrüttelndes Buch, das auch Sie liebe Energy- Blog Leser interessieren könnte...


Internationale, universitäre Forschungen haben längst ergeben, dass der kleinste Organismus in unserem Körper die menschliche Zelle ist, in der hochkomplexe biochemische Abläufe, tagtäglich in jeder Sekunde passieren.
Wird dieser Tatsache keine Beachtung geschenkt, in Form eines Vollbluttests bei der jährlichen Aerztekontrolle- notabene von der Krankenkasse bezahlt-, die allenfalls notwendige Substitution mit diesen Nährstoffen, sowie eine unserem Organismus angepasste Ernährung vollzogen, führt dies schleichend, irgendwann zu einem kompletten Zusammenbruch der Zellkraftwerke- unter anderem zum Bournout!
In ihrem, für jeden Leser gut verständlich geschriebenen Buch, lassen die beiden Naturärztinnen renommierte Fachleute aus  Chemie, Biologie, Physik und Medizin in Interviews zu Wort kommen. Auf Grund jahrelanger Forschungsergebnisse und Berichten von durchschlagenden, nachhaltigen Genesungserfolgen bei betroffenen Klienten, offenbaren die Wissenschaftler,  und die Frauen Eichinger und Hoffmann-Nachum, dass Bournout nicht nur eine Frage der Psychologie, sondern unbedingt auch eine der orthomolekularen Medizin ist!
Und: Mit der Beachtung dieser Erkenntnis in Fachkreisen, könnten jährlich Milliarden in unserem Gesundheitswesen, oder soll ich eher Krankheitswesen schreiben, eingespart werden.
Weil ich den "Super Gau" also den kompletten Zusammenbruch meiner Zellkraftwerke vor bald zwei Jahren am eigenen Leibe erlebt habe,  wegen meines jahrelangen, nicht diagnostizierten hereditären Magensiummangels in oben genannten Fachkreisen, habe ich in diesem ausserordentlichen Buch natürlich darauf geachtet, was die beiden Frauen über dieses exhorbitante Mineral Magnesium geschrieben haben:
Obwohl sie bestätigen, dass in ihren Praxen Magnesiummangel eine der !Hauptursachen! für Bournout sei, fehlt für mich in diesem Buch leider das Interview eines Wissenschaftlers über die immense Bedeutung von Magnesium. Ich habe bereits in einem vorangegangenen Post darüber geschrieben:
Die Erwähnung des bedeutenden, deutschen Neurologen und Psychiaters Professor Roland Fehlinger, einem der Pioniere der Magnesiumforschung in den 80- er Jahren an der Charité in Berlin,  die Vereinigung für Magensium in Deutschland -die jährlich ein Symposium veranstaltet - oder die Joachim Bodleée Stiftung für Magnesium: http://www.lawf.de/hjbstiftung/index.php?id=45  hätte für mich die Vollendung dieses Buches bedeutet.
Nichts desto trotz möchte ich dieses Buch:
- Frau und Mann ans Herz legen, die sich lebenslang, leidenschaftlich bewegen- ganz nach dem Motto von Herrn Dr. Strunz: "erst tanken dann fahren"-  und sich des Lebens erfreuen wollen.
- Fachleuten,  die aufrichtig am Wohle von Körper, Geist und Seele ihrer Klienten interessiert sind. Wie zum Beispiel Herr Dr. Hansjörg Weissenrieder,  der sehr bald erkannt hatte, dass Psychopharmaka bei meinen Erschöpfungsdepressionen beim besten Willen nichts nützen. 
Die Konsultation bei ihm bedeutete für mich das Ende einer bis zu diesem Zeitpunkt, langen Odyssee von erfolglosen Arzt-, Naturheilpraktiker- und Psychotherapeutenbesuchen. Ich bin ihm heute noch immens dankbar!


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Dienstag, 6. Dezember 2011

Exklusiv für Sie: Xylitol und Succrin jetzt auch in der Schweiz erhältlich!

Liebe Energy- Blog Leser, immer wieder stelle ich fest:
Fitte, gesundheitsbewusste, Frauen und Männer aus der Schweiz und allen weiteren Ländern, sind auf der Suche nach Einkausfsmöglichkeiten für Xylitol und Succrin, den kalorienarmen und zahnpflegenden Zucker,- auch geeignet für Diabetiker- hier in der Schweiz.
Exklusiv für Sie, habe ich für Ihre Süsspeisen, Getränke und Backwaren, hier eine Bezugsquelle gefunden, wo Sie bei Bedarf jetzt gleich bestellen können:

Xylitol:

Succrin:
Erythritol: kalorienfrei und zahnpflegend:

Und hier können sie sich für köstliche Rezepte mit niedriger glykämischer Last, inspirieren lassen:



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Sonntag, 3. April 2011

Magnesiummangel: Ist eine Erbkrankheit!

und kein Lifestylesyndrom, sehr geehrter Herr Dr. Philipp J. Tschopp, wie Sie es salopp in der Sendung über Magnesium vom 30.03.2011 auf Radio Drs 1 ausdrücken:
http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/ratgeber/2740.sh10172912.html .
Glauben Sie mir, ich weiss wovon ich schreibe, denn ich bin eine von dieser Erbkrankheit Betroffenen.

Leider wurde bei mir diese Krankheit erst im fortgeschrittenen Alter, nach jahrelangem Leiden diagnostiziert, weil Allgemeinmediziner wie Sie, die Magnesium Laborwerte im Blutserum immer noch nicht jährlich kontrollieren, geschweige denn richtig zu interpretieren wissen.
Herr Professor Dr. Dierk- H. Liebscher, aktueller Vorsitzender der Patienten- Selbsthilfeorganisation für Mineralimbalancen http://www.magnesiumhilfe.de empfiehlt seit dem Jahr 2000, einen Magnesium Mindestwert von 0.9 mmol/ Liter Blut im Blutserum.
Meiner war im letzten August 2010 bei 0.68 mmol/l und dementsprechend desolat mein gesundheitlicher Zustand!
Bei Bedarf:
Können Sie den ebenso aufschlussreichen Magnesium- Zellwert messen lassen.
Allgemeinmediziner Dr. Paulus Weckerle weist in seinem Buch "Magnesium, neue Erkenntnisse und Anwendung im Alltag" auf eine renommierte Adresse eines Zellwertmesslabors in Deutschland hin.
Und last but not least:
verweist er als Allgemeinmediziner auf einen Magnesium Mindestwert von 1.0mmol/Liter im Blutserum!

Uebrigens:
Ueber chronisch, genetisch bedingten Magnesiummangel bestehen über 20 jährige Studien von Professor Dr. Roland Fehlinger- in Zusammenarbeit
mit der Gesellschaft für Magnesiumforschung e. V. Deutschland und ihrer internationalen Dachorganisation- getätigt an der Charité Berlin.
In seiner Aertze- und Patientendokumentation beschreibt Professor R. Fehlinger unter anderem, wie die Auswirkungen von nicht behandeltem Magnesiummangel in zunehmendem Alter, immer dramatischer werden, ja sogar bis zur Invalidität und Arbeitsunfähigkeit führen können. Leider stehen diese Informationen noch nicht in Ihrer Literatur über Allgemeinmedizin und werden auch noch nicht an den Universitäten gelehrt.
Chronisch, genetisch bedingter Magensiummangel ist medizinisch nachweisbar!
Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das:
Entweder absorbiert der Darm zu wenig, und/ oder die Nieren resorbieren zuviel Magnesium. Weil aus diesem Grunde betroffene Kinder, jugendliche und erwachsene Männer und Frauen durch die Nahrung konstant zu wenig Magnesium zu sich nehmen, sind sie gezwungen sich täglich, ihrem Bedarf entsprechend, bis an ihr Lebensende, Magnesium oral zu zu führen.
Auch hier: weiss ich wovon ich schreibe! Bereits in der ersten Woche Magensiumnahme, konnte ich einen -mir seit Jahren bekannten und immer wiederkehrenden- Kreislaufkollaps in letzter Minute abwenden!
Bezeichnend ist: dass Menschen mit chronisch, genetisch bedingtem Mg- Mangel eindeutig einen höheren, täglichen Magnesiumbedarf haben als Gesunde, bei denen eine Menge von 300- 600 mg, sehr wohl ausreichen mag!
Ihnen gehört vom Arzt Magnesium verschrieben, richtig aufdosiert und von der Krankenkasse bezahlt, weil es eine chronisch, genetisch bedingte Mangelkrankheit ist!
Und: Hier können Sie noch mehr über dieses Thema lesen, im Forum: http://www.mg-mangel.de.
Ebenso:

hat einer Ihrer Arztkollegen Dr. Paulus Weckerle ein Buch über Magnesium im Jahre 2009 heraus gegeben:



Wie er schreibt, hat er selber mehr als 30 Jahre unter den katastrophalen Auswirkungen, von chronisch, genetisch bedingtem Magnesiummangel gelitten.
Inzwischen behandelt er
seit mehr als 20 Jahren in seiner allgemeinmedizinischen Praxis, sehr erfolgreich, Menschen aller Altersstufen mit dieser Mangelkrankheit.
Bedenklich:
stimmt ihn und auch mich, dass nicht behandelter, chronisch, genetisch bedingter Magnesiummangel unser Gesundheitswesen jährlich Milliarden kostet.
Zum Beispiel gibt es Studien die belegen, dass Herzinfarkt und Magnesiummangel 1:1 im Verhältnis stehen.
Dass Herzinfarkt- Patienten erst in der Notfallaufnahme mit Magnesium substituiert werden, leuchtet mir beim besten Willen nicht ein...

Bemerkenswert:

In seiner Praxis in Deutschland, nicht weit von der Schweizer Grenze entfernt, ist jeder Dritte, von dieser Erbkranheit betroffen. Nun ich denke, hier in unserer schönen Schweiz wird es nicht anders sein.

Eine Tatsache, die hoffentlich auch Sie, Herr Dr. Ph. Tschopp, nachdenklich stimmt, veranlasst sich mit der Materie chronisch, genetisch, bedingter Magnesiummangel endlich, eingehend auseinander zu setzen und diese Krankheit in Ihrem nächsten öffentlichen Beitrag über Magnesium, bei ihrem Namen zu nennen.

Wir Magnesium- Mangel Betroffene werden es Ihnen überaus danken!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und die Ihrer Patienten!

Regula M. Mettler



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Mittwoch, 23. Februar 2011

Hip-Hop@special at its best!

Das war ein erfolgreicher Hip- Hop@special heute:
Mit inspirierenden und mitreissenden Teilnehmern!

Besten Dank! Daten für neue Kurse folgen!




















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Freitag, 18. Februar 2011

She' s back!

Good to know, Britney Spears is back!
Enjoy the videoclip: "Hold it against me!"
And: You might want to dance to it:






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Sonntag, 13. Februar 2011

Vor ihm ziehe ich meinen Hut!

Peter Alexander: Verstorben am 12 Februar 2011 in Wien.
Er war ein brillianter Entertainer, Sänger und Schauspieler, dessen fabelhafte Fernsehshows ein Andenken an meine Kindheit bedeuten!
Sehen Sie hier Peter Alexander und Liza Minelli (Cabaret)
.




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Sonntag, 12. Dezember 2010

Hier gewinnen Sie exklusiv Billette:

für Art on Ice 2011, mit der inspirierenden Soul- und Popsängerin Donna Summer und den weltbesten Eiskunstläufern Sarah Meier, Stéfane Lambiel, Jewgeni Plushenko
Wenn Sie sich in der Winterzeit inspirieren und mitreissen lassen wollen von leidenschaftlichem Gesang und Eistanz in Kombination, können Sie jetzt hier bis spätestens am 11. Januar am Wettbewerb, für Eintrittskarten im Wert von CHF 168.00
teilnehmen:

http://www.blick.ch/unterhaltung/live/artonice-2011-tickets-gewinnen-159585 .
Um zum Wettbewerb zu gelangen:
Sie kopieren den Link, und fügen ihn in Ihren Browser ein.

 

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Gut gemacht Anna Rossinelli!

Herzliche Gratulation Anna Rossinelli, zu ihrem herausragenden Sieg für den Eurovision Song Contest in Düsseldorf 2011! Sie wird dort die Schweiz als brilliante Jazz- Sängerin vertreten. Ich finde sie hat ihn mit ihrer hervorragenden Stimme und dem inspirierenden Jazzsong: "In love for a while" wohlverdient!



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Sonntag, 5. Dezember 2010

Wetten dass- oder wie weit würden Sie gehen?

Der Horrorsturz eines Wettkandidaten in der Fernsehsendung der Superlative "Wetten dass?" im ZDF am letzten Samstagabend, hat mich betroffen gestimmt.
Höher, schneller, weiter und lebens- gefährlicher:
Für die Aufmerksamkeit der Massenmedien und deren Einschaltquoten, riskieren Frauen und Männer, wie es der schwere Unfall vom 23 jährigen Samuel Koch am letzten Samstagabend gezeigt hat, ihre kostbare Gesundheit, ja sogar ihr Leben:
Und dies im Abendprogramm, das sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus der Schweiz, Deutzschland und Oesterreich ansehen.
Ob Samuel Koch nach diesem tragischen Unfall je wieder gehen kann und dessen Hirnleistungen wieder vollumfänglich intakt sein werden ist fraglich....
Für mich ist es unfassbar, wie Menschen bereit sind, für einige Minuten und Sekunden mediale Präsenz, einen solchen hohen Preis zu bezahlen.
Und: Ich frage mich,
-wie Starmoderator Thomas Gottschalk diese halsbrecherische Wette, für die der junge Mann auf Sprungstelzen, Vorwärtssaltos über 5 fahrende Autos machen wollte und bei den Probeaufnahmen schon zweimal schwer stürzte, einwilligen konnte?
- wie der junge Mann und dessen Vater trotz immenser Bedenken im Vornehinein, sich auf diese Wette einlassen konnten?
- setzen sich intelligente Menschen überhaupt einer solchen Lebensgefahr aus?
Ich kann nur hoffen dass dieser Unfall einzig und allein aufrüttelnde Wirkung auf die Medienwelt, Familie Koch und die Zuschauer hatte: Nämlich sich über die Werte in unserer Gesellschaft Gedanken zu machen...
Welche Qualitäten sind es, die eine inspirierende Unterhaltung für eine intelligente Zuschauerschaft ausmachen?
Der stellvertretende Chefredaktor von Blick, Philippe Pfister hat meiner Ansicht nach, mit seinem Kommentar die sensationslüsternen Machenschaften der Medien, ohne Rücksicht auf Verluste auf den Punkt gebracht:
http://www.blick.ch/unterhaltung/tv/kinder-es-reicht-jetzt-wirklich-162055.



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Sind auch Sie nicht nur im Sommer Laktoseintolerant?

Seit einer Woche finde ich den von der Schweizerischen Stifung Allergie, Haut und Asthma www.ahaswiss.ch empfohlenen Mozzarella für Laktoseintolerante nicht mehr in den Regalen der Migros- mit Bedauern.
Von der M- infoline habe ich mir erklären lassen, dass die Migros momentan, den für mich schmackhaften und äusserst variabel verwendbaren "Aha"- Mozzarella leider ausschliesslich während der Sommersaison verkauft.

Nun hoffe ich auf ein intelligentes Produktemarketing der Migros, das die Laktoseintoleranten Käufer von "Aha"- Mozzarella auch während der Wintermonate berücksichtigt.
Und: den "Aha"- Mozzarella umgehend wieder in der Milchprodukteabteilung der Migros anbietet.
Denn: da werden mir sicher weitere Laktoseintolerante beipflichten- Laktoseintoleranz ist nicht Saisonalbedingt, sie ist auch da während den Wintermonaten!
Ich bedanke mich bestens für die Kenntnisnahme.


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Dienstag, 16. November 2010

Einfach toll finde ich das!

Dank genügend Magensiumgabe http://regulamettlerbds-blog.blogspot.com/2010/09/ich-kaufe-kein-billiges-magnesium-aus.html
konnte ich gestern gerade noch rechtzeitig meine Halsschmerzen, Heiserkeit und Bronchialhusten und eine daraus resultierende Angina pectoris abwenden.
Somit war es für mich gestern abend möglich, nach einem langen, anspruchsvollen Arbeitstag noch eine mitreissende, inspirierende Jazzdance Stunde zu unterrichten.
Ich bin unendlich froh, dass auch ich langsam aber sicher, ein lineares Leben führen darf wie "normalsterbliche" Erdenbürger, ohne fatale gesundheitliche Einbussen wie: Infektanfälligkeit, Erschöpfungsdepressionen, innere Unruhe, Herzrasen, Kreislaufkollaps um nur ein paar zu nennen, die chronisch genetisch Magnesiummangel Betroffene immer wieder machen.
Gott sei Dank:
Meinem Wissen über diese chronische Magnesiummangel Erbkrankheit!
Meine seit Kindheit exisitierenden, gravierenden gesundheitlichen Beschwerden, haben endlich einen Namen! Und: ich kann endlich etwas dafür tun!
Nämlich: Unverzichtbare, ausreichende Magnesiumgabe, tagtäglich!

Uebrigens:
Dr. Strunz empfiehlt in seinem neuesten Buch "Das Geheimnis der Gesundheit": 1.1 mmol/l Magnesium im Blut gegen Paradontose, die Auslöser für einen Herzinfarkt sein kann...
1.4 mmol/l Mg gegen Tinnitus.
Also liebe Leser, zögern Sie nicht beim nächsten Gesundheitscheck Ihr Magnesiumserum im Blut zu messen!
Eine gute Gesundheit und viel damit verbundene Lebensfreude wünsche ich Ihnen!



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Dienstag, 2. November 2010

Gut zu wissen liebe Sarah Kuttner,

dass ich nicht das einzige "Mängelexemplar" http://www.books.ch/shop/action/productDetails/11345427/sarah_kuttner_maengelexemplar_3596184940.html?aUrl=90007790
auf dieser Welt bin.

Nur würde in meinem Buch der "Poppsychiater" der Patientin keine Antidepressiva gegen ihren Konzentrationsmangel, ihre stetige innere Unruhe, ihre Schlafstörungen und ihre Erschöpfungsdepressionen verschreiben, sondern ausreichend Magensium, aufgrund chronisch genetisch bedingtem Magnesiummangel!
Nachdem:
Er ihr einen Bluttest verordnet, die Laborwerte richtig interpretiert hat, und es ihr bei ausreichender Aufdosierung mit Magnesium, wieder sehr gut geht!

Denn:
Der "Poppsychiater" weiss, so wurde er exklusiv während seines Medizinstudiums im Fach Biochemie gelehrt, dass immer vor der Verschreibung von Antidepressiva, er zuerst die Werte der Mineralien- Magnesium, Eisen, Calcium- im Blut strengstens überprüft und bei Bedarf die Patienten vollumfänglich damit versorgt!...

http://regulamettlerbds-blog.blogspot.com/2010/09/ich-kaufe-kein-billiges-magnesium-aus.html


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Montag, 18. Oktober 2010

Lieber Steve Lee

Leider bin ich erst durch Deinen Tod auf deine inspirierende, virtuose Stimme als Rocksänger von "Gotthard" aufmerksam geworden.
Aber wie sagen wir so schön:
Besser spät als nie...
Deine fantastisch gesungenen Balladen begleitet von Gotthard, werden uns sicher ab und zu in unseren Tanzstuden begleiten.
Deinen tödlichen Unfall vor einer Woche am 5.10.2010 in den USA finde ich tragisch.
Ich wünsche Deiner Lebenspartnerin Brigitte Voss- Balzarini und allen Hinterbliebenen viel Mut und Kraft in dieser schweren Zeit!
R.I.P!





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Sonntag, 19. September 2010

Ich kaufe kein "billiges" Magnesium aus dem Supermarkt und Sie?

Liebe Konsumenten, liebes Kassensturzteam
Leider finde ich Ihren Fernsehbeitrag vom 14.9.2010 über „billige“ Magnesiumpräparate im Supermarkt http://www.kassensturz.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/09/14/Themen/Gesundheit/Apotheke-20-Mal-teurer-als-Discounter
absolut nicht im Sinne des Konsumenten- mehr noch, kann sie für Menschen mit chronischem Magnesiummangel, ein Gesundheitsrisiko bedeuten: meiner Ansicht nach, aus zwei Gründen!

Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller weiteren Altersstufen haben einen unterschiedlichen, täglichen Bedarf an Magnesium:
Wie ich am eigenen Leibe erlebt habe, kann chronischer Magnesiummangel folgende, gravierende Beschwerden in unserem Körper hervorrufen:
- Krämpfe in der Skelettmuskulatur und in den inneren Organen
- Kopfschmerzen, Migräne, Uebelkeit, Erbrechen
- Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Herzrasen
- Schwäche, Sinusitis, Infektanfälligkeit, Angina pectoris, Halsschmerzen, Heiserkeit, Bronchialkatarrh
- Erschöpfungsdepressionen, Angstzustände, Panikattaken
- Atembeschwerden, Schlaflosigkeit und Konzentrationsstörungen
- Prämenstruelles Syndrom
- Rücken- und Kreuzschmerzen, Arteriosklerose
- Kribbeln und Taubheit in den Extremitäten- Armen und Beinen
Ob obige Beschwerden allenfalls durch einen hohen Magnesiummangel in Ihrem Körper verursacht sind, können Sie sehr schnell und effektiv, anhand eines einfachen Bluttests beim Hausarzt herausfinden.
Der offizielle Normbereich in Deutschland bewegt sich zwischen 0,75- 1,1 mmol/l Magnesium im Blutserum.
Die Gesellschaft für Magnesium-Forschung e.V. in Deutschland orientiert auf größer als 0,8 mmol/l Mg im Serum.
Die von Prof. Dr. Fehlinger gegründete und seit 20 Jahren bestehende SHO Mineralimbalancen e.V., http://www.magnesiumhilfe.de , gibt laut Prof. Dr. D.H. Liebscher, aktueller Vorsitzender der SHO Mineralimbalancen e.V., seit dem Jahr 2000 die Empfehlung für Magnesium im Blutserum von größer als 0,9 mmol/l !!
Wichtig: Aufgrund genetischer Veranlagung, nehmen nicht alle Menschen gleichviel Magnesium im Körper auf und/oder scheiden es wieder aus!
Wenn also Ihr Blutwert unter den oben genannten Empfehlungen liegt, und Sie für Ihr Wohlbefinden mehr als die Menge eines „Normalverbrauchers“ von täglich >300mg -Sportler ungefähr die doppelte Menge- benötigen, brauchen Sie unbedingt einen kompetenten Arzt an Ihrer Seite. Er soll Ihnen, die für Sie notwendige Menge an Magnesium verschreiben, dessen Kosten von der Krankenkasse vollumfänglich übernommen werden müssen,
weil: Sie, unter einem chronischen Magnesiummangel leiden, der eine genetisch bedingte, Ursache hat!

Inzwischen bin ich Mitglied bei der Deutschen Magnesiumvereinigung, um deren Forschung weiter zu unterstützen, von hohem Magnesiummangel Betroffene, aufmerksam zu machen und die Aerzteschaft auf zu frodern, sich dringend für ein würdevolles Leben dieser Patienten ein zu setzen!
2. Magnesium ist nicht Magnesium!
Ein Jahr lang habe ich mich mit einem Magnesiumpräparat versorgt, von dem ich bis vor ein paar Wochen glaubte, bestens mit dem Mineralstoff bedient zu sein.
Mein Bluttest und meine immer stärker werdenden, körperlichen Beschwerden, haben mich eines anderen belehrt!!
Bei einem Laborwert zwischen 0.65- 1.05 mmol/l Magnesium im Blutserum, hat mein Blutwert bei 0.68mmol/l gelegen!
Jetzt nehme ich ein hochwertiges Magnesiumpräparat mit bester bioverfügbarkeit im Körper und ich erlebe von Tag zu Tag ein Verschwinden vieler, jahrelang physich und psychisch belastender Beschwerden!
Denn: Es sind die Magnesium- citrate, aspartate oder orothate die Sie am Besten, ergänzend, zur magnesiumreichen Nahrung einnehmen, um Ihren täglichen Magnesiumbedarf zu decken!
Und: Es ist die Angabe auf der Verpackung, die Ihnen Aufschluss gibt, wie viel verfügbares Magnesium darin vorhanden ist:
Zu Ihrem Verständnis hier die chemische Erläuterung:
*Mg steht für Magnesium.
1 mmol *Mg entspricht immer 2 mval *Mg oder entspricht immer 24 mg *Mg (≥elementares, *Mg oder besser *Mg-Ionen).
Wenn also 300 mg eines *Mg-Salzes bzw. einer *Mg-Verbindung angegeben wird, muss unbedingt eine Umrechnung in den Anteil *Mg erfolgen.
Also zum Beispiel 300mg *Mg : 24mg elementares Magnesium = 12.5 mmol.
Dies muss für Sie als Konsument, bei Arzneimitteln entsprechend deklariert und regelmässig öffentlich kontrolliert sein.
Es gibt Konsumenten, die kommen mit den anorganischen Magnesium- Verbindungen (die es meist im Supermarkt gibt) sehr gut zurecht.
Aber: Entscheidend und ganz wichtig ist jedoch: Die Wahl der richtigen, beziehungsweise der individuell erforderlichen Dosis an Magnesium!!!
Nahrungsergänzungsmittel enthalten in der EU sowie in der Schweiz den faktischen Warnhinweis: Nehmen Sie nicht mehr als die empfohlene Mg-Menge (300 mg Mg pro Tag). Exakt das ist eine Fehlorientierung für Kranke, mit chronischem Magnesiummangel!

Dem Warnhinweis entsprechend, sind die Nahrungsergänzungsmittel im Supermarkt auf gar keinen Fall zur Behandlung von chronischem Magnesiummangel, sondern ausschliesslich als Nahrungsergänzungsmittel für „Gesunde“ mit einem Bedarf von > 300mg Magnesium gedacht!
Liebes Kassensturzteam wenn Sie uns Konsumenten also schützen wollen- und da bin ich mir ganz sicher- laden Sie doch, ergänzend zu Ihrem „Billigliebhaber“ Wirtschaftsprofessor Tilman Slembek auch Professor, Dr. Liebscher ein. Er informiert uns sicher gerne und kompetent, über die Bedeutung von Magnesium in unserem Organismus, den immensen Unterschied zwischen einem „Normalverbraucher“ von Magnesium und dem, der dringenden Erforderlichkeit, einem Menschen mit chronisch, genetisch-bedingtem Magnesium- Mangel unbedingt, würdevolle Beachtung zu schenken! Die Laborwerte richtig zu interpretieren und die Patienten wenn notwendig, mit hochwertigem, Magnesium individuell aufzudosieren.
Denn ich bin überzeugt: die Schweizer Konsumenten setzen nach wie vor auf Qualität für ihre Gesundheit in unserem Land!
Ebenso würde für mich Qualität in diesem Zusammenhang hier in der Schweiz bedeuten: wenn angehende Aerzte exklusiv an den Universitäten gelehrt würden, bei einem regelmässigen Gesundheitscheck, auch den Magnesiumspiegel eines Patienten im Blut zu messen, und ihm bei einem Wert von weniger als 0.9 mmol/l und entsprechenden Mg-Mangel-Symptomen, zur Deckung des Defizits, hochwertiges Magnesium zu verschreiben!
In diesem Sinne liebe Leser und liebes Kassensturzteam, wünsche ich Ihnen eine gute Gesundheit und bei Bedarf, mit einem hochwertigen Magnesiumpräparat zur unverzichtbaren Substitution Ihres chronisch, genetisch-bedingten Magnesium-Mangels!
Regula Mettler

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Regula Mettler, Inhaberin
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Sonntag, 1. August 2010

Haben Sie von Charlie Winston schon gehört?

Für mich ist er ein bemerkenswerter Newcomer! Seine Musik und Balladen sind mitreissend und inspirierend für Körper, Geist und Seele...
Viel Freude beim Tanzen wünsche ich Ihnen!



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Mittwoch, 14. Juli 2010

Und heute tanzen Sie mit mir wie...



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Mittwoch, 9. Juni 2010

Wollten sie schon immer am Tanzgeschehen teilhaben?

Jetzt haben Sie die Gelegenheit! Der erste "StreetDance- 3D" Film- nach Avatar- ist seit dem 3. Juni hier in den schweizer Kinos http://www.cineman.ch/kinoprogramm/ angelaufen. Wider erwarten ist der Film in Grossbritanien produziert worden, und soll den amerikanischen Tanzfilmen in nichts nachstehen. Die Geschichte ist spannungsgeladen: Die Streetdance Company will an den UK- Streetdance Meisterschaften ihren Titel verteidigen. Den Trainingsraum an der Royal Dance Academy dürfen die Tänzer jedoch nur nutzen, wenn sie die Ballettschüler in ihr Vorhaben mit einbeziehen. Dementsprechend sollen die Choreografien eine Mischung aus Hip- Hop und Ballett sein. Ich werde mir den Film ansehen, und hoffe dass er nicht mit der neuen 3D Technik besticht. Also hoffe ich auf einen Film mit einer originellen, britischen Geschichte und mitreissenden, inspirierenden Choreografien!
Hier sehen Sie den Trailer zum Film:






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Jazztanz, Hip- Hop, Pilates und Yoga: Neue Kurse und Workshops
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Kinderkurs ab 11 Jahren:
Hip-Hop Anfänger 1 Freitag 16:30-17:20 vom 09.04.- 14.05.10
Hip-Hop Anfänger 1 Freitag16:30-17:20 vom 28.05.- 02.07.10

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Hip-Hop Anfänger 1 Freitag 20:00-21:00 vom 09.04.- 14.05.10
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Jazztanz Anfänger 1 Freitag 19:00-20:00 vom 30.04.- 11.06.10
Jazztanz Anfänger 1 Freitag 19:00-20:00 vom 18.06.- 23.07.10

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Kurse:
Jazztanz Anfänger, ab 30 Jahren: Mittwoch 15:00- 16:00 auf Anfrage

Hip-Hop Anfänger- Mittel 1 Mittwoch 17:25-18:25 vom 21.04.- 02.06.10
Hip-Hop Anfänger- Mittel 1 Mittwoch 17:25-18:25 vom 09.06.- 14.07.10


Kinderkurs ab 6 Jahren:
Hip- Hop Anfänger 1 Mittwoch 16:00-16:50 vom 21.04.- 02.06.10
Hip- Hop Anfänger 1 Mittwoch 16:00-16:50 vom 09.06.- 14.07.10

Pilates: auf Anfrage
Yoga: auf Anfrage

Sonntag, 30. Mai 2010

Sie hat es geschafft!

Lena Meyer- Landrut hat mit "Satellite" den Eurovision Song Contest 2010 gewonnen.
Toll, ich finde sie hat ihren 1. Platz verdient- meine herzliche Gratulation.
Die Rechnung mit der Wahl dieses Liedes ist für Lena aufgegangen.
Wie Stefan Raab als Juror bei der Vorentscheidung in Deutschland gesagt hat: Nebst der mitreissenden, swingenden Musik, erzählt das Lied eine Geschichte, die aus unserem Leben gegriffen ist, und wir wollen sie bis zum Ende hören- auch wenn der Zuhörer die Sprache nicht versteht.
Und last but not least, wir wollen diese Geschichte hören mit der originellen, eigenwilligen Interpretation von Lena.
Sehen Sie hier nochmals den Ausschnitt aus dem Finale bei "Unser Star für Oslo".
http://www.unser-star-fuer-oslo.de/videos/player/index.html?contentId=63194&initialTab=related&showId=1444-01

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