Sonntag, 13. April 2014

Wie weiter Herr Nationalrat Martin Bäumle?

 

Herzinfarkt:
Blick
Martin Bäumle: Einer der zur Zeit wohl prominentesten hier in der Schweiz, der meines Erachtens von chronischem, hereditärem Magnesiummangel betroffen ist: Im Talk täglich vom 1.4.  auf Tele Züri spricht M. Bäumle von Symptomen die deutlich auf diesen Mangel hinweisen:

- Schwächeanfall im Jahr (2012)
- Schwierigkeiten zur Ruhe zu kommen, erhöhte Umtriebigkeit, innere Unruhe
- Prädispositionen in seiner Familie ( Angina Pektoris)
- Hohe perfektionistische Ansprüche
- "Dachte ich hätte Ameisen gegessen" (M. Bäumle, Blick vom 1.4.)

Seine Massnahmen mit seinem vorgefallenen Herzinfarkt umzugehen, lassen mich aufhorchen:

- Ernährungsanpassung: (hoffentlich nicht high carb, low fat !)
- Medikamente: Können den bereits geringen Magnesiumgehalt im Körper- wenn jetzt nicht endlich mit Magnesium substituiert wird- noch weiter reduzieren...
- Ruhephasen einbauen: Nun für Herrn Bäumle wird es weiterhin schwierig sein zur Ruhe zu kommen, sollte er sich das für Muskeln und Nerven beruhigende, notwendige Magnesium nicht zuführen...
- Bewegung: Ich hoffe, dass der Naturwissenschaftler Martin Bäumle sich auch der biochemischen Prozesse in seinem Körper bewusst ist und weiss, dass bis zu 35% Magnesium mehr dazu benötigt werden...

Im heutigen Blick wünscht Frau Margrit Kessler von der Patientenorganisation Schweiz Herrn Bäumle, mehr auf Kopf und Bauch zu hören. Schön und gut, finde ich diese Wünsche, hätte die Dame noch auf Magnesiumnahme hingewiesen, hätten sie mich noch mehr überzeugt. Sind ihr doch bereits vor einigen Jahren die Forschungsunterlagen der Magnesiumforschung Deutschland zugestellt worden: Magnesiumhilfe Deutschland

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Regula Mettler, Inhaberin
Broadway Dance School
Jazztanz, Hip- Hop, Pilates und Yoga
Büro: Badenerstrasse 657
8048 CH- Zürich
Telefon +41 (0) 44 291 38 88
Email: info@broadwaydanceschool.ch
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Dienstag, 1. Mai 2012

Der Bournout Irrtum

Früher als ich meiner nächsten Umgebung prophezeiht habe, ist ein bemerkenswertes Buch über die zukunftsweisende Medizin der Mikronährstoffe, auch orthomolekulare Medizin genannt, auf dem Markt erschienen.
Die Autorinnen Uschi Eichinger und Kyra Hoffmann-Nachum schreiben mir aus dem Herzen.
Ein aufrüttelndes Buch, das auch Sie liebe Energy- Blog Leser interessieren könnte...


Internationale, universitäre Forschungen haben längst ergeben, dass der kleinste Organismus in unserem Körper die menschliche Zelle ist, in der hochkomplexe biochemische Abläufe, tagtäglich in jeder Sekunde passieren.
Wird dieser Tatsache keine Beachtung geschenkt, in Form eines Vollbluttests bei der jährlichen Aerztekontrolle- notabene von der Krankenkasse bezahlt-, die allenfalls notwendige Substitution mit diesen Nährstoffen, sowie eine unserem Organismus angepasste Ernährung vollzogen, führt dies schleichend, irgendwann zu einem kompletten Zusammenbruch der Zellkraftwerke- unter anderem zum Bournout!
In ihrem, für jeden Leser gut verständlich geschriebenen Buch, lassen die beiden Naturärztinnen renommierte Fachleute aus  Chemie, Biologie, Physik und Medizin in Interviews zu Wort kommen. Auf Grund jahrelanger Forschungsergebnisse und Berichten von durchschlagenden, nachhaltigen Genesungserfolgen bei betroffenen Klienten, offenbaren die Wissenschaftler,  und die Frauen Eichinger und Hoffmann-Nachum, dass Bournout nicht nur eine Frage der Psychologie, sondern unbedingt auch eine der orthomolekularen Medizin ist!
Und: Mit der Beachtung dieser Erkenntnis in Fachkreisen, könnten jährlich Milliarden in unserem Gesundheitswesen, oder soll ich eher Krankheitswesen schreiben, eingespart werden.
Weil ich den "Super Gau" also den kompletten Zusammenbruch meiner Zellkraftwerke vor bald zwei Jahren am eigenen Leibe erlebt habe,  wegen meines jahrelangen, nicht diagnostizierten hereditären Magensiummangels in oben genannten Fachkreisen, habe ich in diesem ausserordentlichen Buch natürlich darauf geachtet, was die beiden Frauen über dieses exhorbitante Mineral Magnesium geschrieben haben:
Obwohl sie bestätigen, dass in ihren Praxen Magnesiummangel eine der !Hauptursachen! für Bournout sei, fehlt für mich in diesem Buch leider das Interview eines Wissenschaftlers über die immense Bedeutung von Magnesium. Ich habe bereits in einem vorangegangenen Post darüber geschrieben:
Die Erwähnung des bedeutenden, deutschen Neurologen und Psychiaters Professor Roland Fehlinger, einem der Pioniere der Magnesiumforschung in den 80- er Jahren an der Charité in Berlin,  die Vereinigung für Magensium in Deutschland -die jährlich ein Symposium veranstaltet - oder die Joachim Bodleée Stiftung für Magnesium: http://www.lawf.de/hjbstiftung/index.php?id=45  hätte für mich die Vollendung dieses Buches bedeutet.
Nichts desto trotz möchte ich dieses Buch:
- Frau und Mann ans Herz legen, die sich lebenslang, leidenschaftlich bewegen- ganz nach dem Motto von Herrn Dr. Strunz: "erst tanken dann fahren"-  und sich des Lebens erfreuen wollen.
- Fachleuten,  die aufrichtig am Wohle von Körper, Geist und Seele ihrer Klienten interessiert sind. Wie zum Beispiel Herr Dr. Hansjörg Weissenrieder,  der sehr bald erkannt hatte, dass Psychopharmaka bei meinen Erschöpfungsdepressionen beim besten Willen nichts nützen. 
Die Konsultation bei ihm bedeutete für mich das Ende einer bis zu diesem Zeitpunkt, langen Odyssee von erfolglosen Arzt-, Naturheilpraktiker- und Psychotherapeutenbesuchen. Ich bin ihm heute noch immens dankbar!


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Dienstag, 6. Dezember 2011

Exklusiv für Sie: Xylitol und Succrin jetzt auch in der Schweiz erhältlich!

Liebe Energy- Blog Leser, immer wieder stelle ich fest:
Fitte, gesundheitsbewusste, Frauen und Männer aus der Schweiz und allen weiteren Ländern, sind auf der Suche nach Einkausfsmöglichkeiten für Xylitol und Succrin, den kalorienarmen und zahnpflegenden Zucker,- auch geeignet für Diabetiker- hier in der Schweiz.
Exklusiv für Sie, habe ich für Ihre Süsspeisen, Getränke und Backwaren, hier eine Bezugsquelle gefunden, wo Sie bei Bedarf jetzt gleich bestellen können:

Xylitol:

Succrin:
Erythritol: kalorienfrei und zahnpflegend:

Und hier können sie sich für köstliche Rezepte mit niedriger glykämischer Last, inspirieren lassen:



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Sonntag, 3. April 2011

Magnesiummangel: Ist eine Erbkrankheit!

und kein Lifestylesyndrom, sehr geehrter Herr Dr. Philipp J. Tschopp, wie Sie es salopp in der Sendung über Magnesium vom 30.03.2011 auf Radio Drs 1 ausdrücken:
http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/ratgeber/2740.sh10172912.html .
Glauben Sie mir, ich weiss wovon ich schreibe, denn ich bin eine von dieser Erbkrankheit Betroffenen.

Leider wurde bei mir diese Krankheit erst im fortgeschrittenen Alter, nach jahrelangem Leiden diagnostiziert, weil Allgemeinmediziner wie Sie, die Magnesium Laborwerte im Blutserum immer noch nicht jährlich kontrollieren, geschweige denn richtig zu interpretieren wissen.
Herr Professor Dr. Dierk- H. Liebscher, aktueller Vorsitzender der Patienten- Selbsthilfeorganisation für Mineralimbalancen http://www.magnesiumhilfe.de empfiehlt seit dem Jahr 2000, einen Magnesium Mindestwert von 0.9 mmol/ Liter Blut im Blutserum.
Meiner war im letzten August 2010 bei 0.68 mmol/l und dementsprechend desolat mein gesundheitlicher Zustand!
Bei Bedarf:
Können Sie den ebenso aufschlussreichen Magnesium- Zellwert messen lassen.
Allgemeinmediziner Dr. Paulus Weckerle weist in seinem Buch "Magnesium, neue Erkenntnisse und Anwendung im Alltag" auf eine renommierte Adresse eines Zellwertmesslabors in Deutschland hin.
Und last but not least:
verweist er als Allgemeinmediziner auf einen Magnesium Mindestwert von 1.0mmol/Liter im Blutserum!

Uebrigens:
Ueber chronisch, genetisch bedingten Magnesiummangel bestehen über 20 jährige Studien von Professor Dr. Roland Fehlinger- in Zusammenarbeit
mit der Gesellschaft für Magnesiumforschung e. V. Deutschland und ihrer internationalen Dachorganisation- getätigt an der Charité Berlin.
In seiner Aertze- und Patientendokumentation beschreibt Professor R. Fehlinger unter anderem, wie die Auswirkungen von nicht behandeltem Magnesiummangel in zunehmendem Alter, immer dramatischer werden, ja sogar bis zur Invalidität und Arbeitsunfähigkeit führen können. Leider stehen diese Informationen noch nicht in Ihrer Literatur über Allgemeinmedizin und werden auch noch nicht an den Universitäten gelehrt.
Chronisch, genetisch bedingter Magensiummangel ist medizinisch nachweisbar!
Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das:
Entweder absorbiert der Darm zu wenig, und/ oder die Nieren resorbieren zuviel Magnesium. Weil aus diesem Grunde betroffene Kinder, jugendliche und erwachsene Männer und Frauen durch die Nahrung konstant zu wenig Magnesium zu sich nehmen, sind sie gezwungen sich täglich, ihrem Bedarf entsprechend, bis an ihr Lebensende, Magnesium oral zu zu führen.
Auch hier: weiss ich wovon ich schreibe! Bereits in der ersten Woche Magensiumnahme, konnte ich einen -mir seit Jahren bekannten und immer wiederkehrenden- Kreislaufkollaps in letzter Minute abwenden!
Bezeichnend ist: dass Menschen mit chronisch, genetisch bedingtem Mg- Mangel eindeutig einen höheren, täglichen Magnesiumbedarf haben als Gesunde, bei denen eine Menge von 300- 600 mg, sehr wohl ausreichen mag!
Ihnen gehört vom Arzt Magnesium verschrieben, richtig aufdosiert und von der Krankenkasse bezahlt, weil es eine chronisch, genetisch bedingte Mangelkrankheit ist!
Und: Hier können Sie noch mehr über dieses Thema lesen, im Forum: http://www.mg-mangel.de.
Ebenso:

hat einer Ihrer Arztkollegen Dr. Paulus Weckerle ein Buch über Magnesium im Jahre 2009 heraus gegeben:



Wie er schreibt, hat er selber mehr als 30 Jahre unter den katastrophalen Auswirkungen, von chronisch, genetisch bedingtem Magnesiummangel gelitten.
Inzwischen behandelt er
seit mehr als 20 Jahren in seiner allgemeinmedizinischen Praxis, sehr erfolgreich, Menschen aller Altersstufen mit dieser Mangelkrankheit.
Bedenklich:
stimmt ihn und auch mich, dass nicht behandelter, chronisch, genetisch bedingter Magnesiummangel unser Gesundheitswesen jährlich Milliarden kostet.
Zum Beispiel gibt es Studien die belegen, dass Herzinfarkt und Magnesiummangel 1:1 im Verhältnis stehen.
Dass Herzinfarkt- Patienten erst in der Notfallaufnahme mit Magnesium substituiert werden, leuchtet mir beim besten Willen nicht ein...

Bemerkenswert:

In seiner Praxis in Deutschland, nicht weit von der Schweizer Grenze entfernt, ist jeder Dritte, von dieser Erbkranheit betroffen. Nun ich denke, hier in unserer schönen Schweiz wird es nicht anders sein.

Eine Tatsache, die hoffentlich auch Sie, Herr Dr. Ph. Tschopp, nachdenklich stimmt, veranlasst sich mit der Materie chronisch, genetisch, bedingter Magnesiummangel endlich, eingehend auseinander zu setzen und diese Krankheit in Ihrem nächsten öffentlichen Beitrag über Magnesium, bei ihrem Namen zu nennen.

Wir Magnesium- Mangel Betroffene werden es Ihnen überaus danken!

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und die Ihrer Patienten!

Regula M. Mettler



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